Impromptu Networking

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Impromptu Networking

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Impromptu Networking lenkt die Aufmerksamkeit einer Gruppe auf zu lösende Probleme und hilft dabei, Neugierde und verborgene Talente ans Tageslicht zu bringen. Zu Beginn eines Workshops oder Meetings durchgeführt, fördert es eine produktive Zusammenarbeit. Innerhalb von nur 20 Minuten lassen sich lockere und dennoch kraftvolle Verbindungen durch gegenseitige Fragestellungen aufbauen.

Beschreibung

Bevor das Impromptu Networking beginnt, stellst Du Deinen Teilnehmern eine Frage, um die es gehen soll. Beispielsweise „Welche Herausforderungen bringst Du heute zu diesem Treffen mit?“ oder „Was erhoffst du dir von dieser Gruppe und was möchtest du der Gruppe geben?”

Nachdem Du den Teilnehmern die Frage mitgeteilt hast, beginnt das eigentlich Impromptu Networking. Die Session-Teilnehmer bilden nun Paare und jeder erhält 2 Minuten Zeit, um dem jeweils anderen seine Antworten zu der gestellten Frage mitzuteilen. Nach Ablauf der 2 Minuten gibst Du Deinen Teilnehmern ein akustisches Signal – beispielsweise über eine kleine Glocke oder eine Triangel – und die Rollen „Sprecher“ und „Zuhörer“ werden getauscht. (Wichtig ist also, dass die Rollen „Sprecher“ und „Zuhörer“ nicht spontan wechseln, sondern immer erst nach Ertönen des Signals.)

Wenn auch das zweite Mal die 2 Minuten um sind, gibst Du erneut ein (anderes) Signal (z. B. 2x Klingeln).

Daraufhin sucht sich jeder Teilnehmer einen neuen Gesprächspartner und der Ablauf aus der ersten Runde wird exakt wiederholt. Das Impromptu Networking durchläuft insgesamt 3 Runden. Am Ende hat sich jeder Teilnehmer mit drei anderen Teilnehmern ausgetauscht und war je 3x in der Sprecher-Rolle und je 3x in der Zuhörer-Rolle. (Dauer 12 – 15 Minuten)

Der Raum sollte für das Impromptu Networking also so gestaltet sein, dass eine freie und ungehinderte Bewegung der Teilnehmer möglich ist.

Effekt des Impromptu Networkings

Durch den Aufbau beim Impromptu Networking wird jeder Teilnehmer sofort und direkt eingebunden. Die individuellen Antworten auf die eingangs gestellte Frage werden durch die mehrfache Wiederholung vertieft. Auch schüchterne Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre aufzuwärmen. Gerade zu Beginn eines Workshops erzielst Du durch Impromptu Networking eine sehr angenehme Umgebung.

Variationen für das Impromptu Networking

Bei den Fragestellungen hast Du grundsätzlich viele Möglichkeiten für Variationen. Da die Übung kein Material benötigt, kannst Du sie auch sehr leicht draußen im Freien durchführen. Mit 15 % Solutions kannst Du einen einfachen Plan zur weiteren Bearbeitung der Ergebnisse erarbeiten lassen.

Dieser Download ist Teil der Methodenkiste! Jedes unserer Handouts besteht aus einer meist zweiseitigen PDF. Auf diese Weise kannst Du Dir ganz leicht Deine eigene Methodensammlung zusammenstellen, Handouts herausnehmen für Deine eigene Workshop-Planung und vieles mehr.

Das Konzept basiert auf einer sogenannten Loseblatt-Sammlung.

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