Das Akronym JTBD steht für Jobs to Be Done. Mit dieser kundenzentrierten Methode schreibst Du Innovation tief in die DNA Deines Unternehmens und setzt den Fokus Deiner Organisation auf die Bedarfe Deiner Zielgruppe.

In den Blogartikeln dieser Rubrik erklären wir Dir das Grundkonzept hinter JTBD und vermitteln Dir außerdem, wie Du sie praktisch formulieren kannst. Darüber hinaus findest Du an dieser Stelle Beiträge, die Dir erklären, wie Du mit Kundeninterviews die JTBD Deiner Zielgruppe entdecken kannst. (Hier spielen die sogenannten Switch Interviews eine ganz besondere Rolle.) Aber auch andere Tests & Experimente, die Dir dabei helfen, Wünsche und Anforderungen Deiner Kunden herauszufinden, findest Du in dieser Rubrik.

Falls Du auf der Suche nach Tools bist, mit denen Du Deine Erkenntnisse organisieren kannst, bist Du hier ebenfalls richtig! Beispielsweise haben wir einen ausführlichen Artikel zum Value Proposition Canvas geschrieben, das die JTBD-Methode nutzt, um Kundenprofile zu erstellen. Solltest Du eher Unterstützung bei der Priorisierung von Customer Jobs benötigen, wirf auf jeden Fall einen Blick auf unseren Artikel zum Opportunity Score!

All das hilft Dir dabei, Dein Produkt oder Service auf die Bedarfe Deiner Kunden zuzuschneiden.

Highlights zum Thema JTBD auf unserer Seite

Alle Blogartikel über JTBD

Der ultimative Value Proposition Canvas Guide

Von |2021-11-30T16:32:17+01:0013. November 2021|Kategorien: Agile Strategie, Agiles Produktmanagement, Innovation|Schlagworte: , , |

In diesem Artikel erfährst Du alles, was Du über den Aufbau und die Funktionsweise des Value Proposition Canvas, das Customer Profile und die Value Map wissen musst.

Der ultimative Jobs to Be Done Guide

Von |2021-11-21T16:33:44+01:0012. November 2021|Kategorien: Innovation|Schlagworte: , , , |

In unserem ultimativen Jobs to Be Done Guide haben wir alles für Dich festgehalten, was Du zu dieser Innovations-Methode wissen musst. Mit diesem Guide bist Du gut gerüstet, um direkt in die Praxis einzusteigen und kundenorientiertes Denken in Deiner Organisation zu verankern.

Job Statements

Von |2021-11-20T15:15:19+01:0011. November 2021|Kategorien: Innovation|Schlagworte: , , |

Jobs to Be Done sind eine sehr effiziente Methode, um Kundennutzen in den Fokus Deiner Produktentwicklung zu stellen. Aber wie lassen sich Jobs to Be Done so formulieren, dass sie in der Praxis auch wirklich den ersehnten Nutzen stiften? Und wie können Customer Gains formuliert werden, um sie klar von den JTBD Deiner Kunden abzugrenzen?

Mit dem Opportunity Score Unrealized Value messbar machen

Von |2021-11-17T18:37:11+01:0014. September 2021|Kategorien: Agile Strategie, Agiles Produktmanagement|Schlagworte: , , , |

Die sogenannte Key Value Area Unrealized Value aus dem EBM-Framework ist - verglichen mit den drei anderen Areas - relativ schwach mit möglichen Kennzahlen bzw. Messwerten besetzt, wenn man in den EBM Guide auf Scrum.org schaut. Hier stelle ich Dir eine Möglichkeit vor, wie Du mit dem Opportunity Score eine bessere Messbarkeit für das Potenzial Deines Produktes herstellen kannst.

Review: Customer-Driven Playbook

Von |2021-11-09T13:49:26+01:0012. September 2021|Kategorien: Agile Strategie, Agiles Produktmanagement, Innovation|Schlagworte: , , , , |

Wenn Du in Deinem Scrum Team oder in Deiner gesamten Organisation kundenzentrierte Produktentwicklung in die Praxis umsetzen möchtest, ist das Hypothesis Progression Framework eine sehr gute Wahl für Dich. Im Customer-Driven Playbook von Lowdermilk & Rich erfährst Du, wie Dir der Einstieg ins Framework gelingen kann.

Validierbare Hypothesen formulieren

Von |2021-11-11T15:54:08+01:007. September 2021|Kategorien: Agiles Produktmanagement|Schlagworte: , , , , , |

Wenn Du Dich bei der Produktentwicklung in einem komplexen Umfeld bewegst, ist jedes neue Feature zunächst eine Hypothese. Denn bevor Du es nicht ausgeliefert hast, kannst Du nicht wissen, ob es wirklich Nutzen stiftet oder nicht. Mit dem Hypothesis Progression Framework kannst du Hypothesen formulieren, die Du durch Tests, Experimente & Prototypen validieren kannst, um so das Risiko bei der Produktentwicklung zu minimieren.