Evidence-Based Management (oder auch kurz EBM) ist noch eine recht neue Management-Methode. Mit EBM kannst Du strategische Entscheidungen auf Basis von vier verschiedenen Key Value Areas treffen: Current Value, Unrealized Value, Ability to Innovate und Time to Market.

Jede dieser vier Key Value Areas spielt je nach Herausforderung eine besondere Rolle innerhalb des Evidence-Based Managements. Gleichzeitig existieren für jede der Key Value Areas spezielle Metriken. Mit ihrer Hilfe kannst Du klare und vor allem messbare Ziele formulieren. Das Besondere an den Metriken ist, dass sie sich auf den Outcome Deiner Organisation fokussieren und nicht auf den Output.

Darüber hinaus lässt sich Evidence-Based Management sehr gut mit Scrum kombinieren und hilft besonders Produkt Ownern dabei, ihr Produkt an den Zielen der Organisation auszurichten. Selbst die Anwendung mit Objectives & Key Results stellt eine sehr gute Option dar. Deshalb ist das EBM-Framework sehr gut zur Umsetzung einer agilen Strategie geeignet, die Kundennutzen in den Vordergrund stellt.

In dieser Rubrik findest Du Blogartikel zu verschiedenen Metriken des Frameworks und wie sie Dir dabei helfen, Deine Organisation agil zu führen.

Highlights zum Thema EBM auf unserer Seite

Alle Blogartikel über EBM

Der ultimative Jobs to Be Done Guide

Von |2021-11-21T16:33:44+01:0012. November 2021|Kategorien: Innovation|Schlagworte: , , , |

In unserem ultimativen Jobs to Be Done Guide haben wir alles für Dich festgehalten, was Du zu dieser Innovations-Methode wissen musst. Mit diesem Guide bist Du gut gerüstet, um direkt in die Praxis einzusteigen und kundenorientiertes Denken in Deiner Organisation zu verankern.

Ein Schleifchen namens Sprintziel

Von |2021-10-30T09:09:17+02:0020. September 2021|Kategorien: Agiles Produktmanagement, New Leadership|Schlagworte: , , |

Die allermeisten Scrum Teams scheitern regelmäßig daran, ein gutes, sinnvolles Sprintziel zu formulieren. Die Ursachen für dieses Phänomen findet sich sehr oft in einem schlecht oder falsch priorisierten Product Backlog. In diesem Artikel stelle ich Dir 5 Hotfixes für das Product Backlog vor, die Dir und Deinem Team dabei helfen, gute Sprintziele zu formulieren.

Mit dem Opportunity Score Unrealized Value messbar machen

Von |2021-11-17T18:37:11+01:0014. September 2021|Kategorien: Agile Strategie, Agiles Produktmanagement|Schlagworte: , , , |

Die sogenannte Key Value Area Unrealized Value aus dem EBM-Framework ist - verglichen mit den drei anderen Areas - relativ schwach mit möglichen Kennzahlen bzw. Messwerten besetzt, wenn man in den EBM Guide auf Scrum.org schaut. Hier stelle ich Dir eine Möglichkeit vor, wie Du mit dem Opportunity Score eine bessere Messbarkeit für das Potenzial Deines Produktes herstellen kannst.

Review: Customer-Driven Playbook

Von |2021-11-09T13:49:26+01:0012. September 2021|Kategorien: Agile Strategie, Agiles Produktmanagement, Innovation|Schlagworte: , , , , |

Wenn Du in Deinem Scrum Team oder in Deiner gesamten Organisation kundenzentrierte Produktentwicklung in die Praxis umsetzen möchtest, ist das Hypothesis Progression Framework eine sehr gute Wahl für Dich. Im Customer-Driven Playbook von Lowdermilk & Rich erfährst Du, wie Dir der Einstieg ins Framework gelingen kann.

Validierbare Hypothesen formulieren

Von |2021-11-11T15:54:08+01:007. September 2021|Kategorien: Agiles Produktmanagement|Schlagworte: , , , , , |

Wenn Du Dich bei der Produktentwicklung in einem komplexen Umfeld bewegst, ist jedes neue Feature zunächst eine Hypothese. Denn bevor Du es nicht ausgeliefert hast, kannst Du nicht wissen, ob es wirklich Nutzen stiftet oder nicht. Mit dem Hypothesis Progression Framework kannst du Hypothesen formulieren, die Du durch Tests, Experimente & Prototypen validieren kannst, um so das Risiko bei der Produktentwicklung zu minimieren.